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Weihnachtsgrußwort

Liebe Reichshoferinnen und Reichshofer,
sehr geehrte Leserinnen und Leser,

das Jahr 2017 neigt sich dem Ende, der Jahreswechsel steht in wenigen Tagen vor der Tür. Wir alle hoffen auf ein paar geruhsame, friedliche Tage, wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit im Familien- und Freundeskreis.

Am Jahresende blicken wir noch einmal zurück auf das ablaufende Jahr, das uns große Momente, viele bewegende aber auch bestürzende Ereignisse gebracht hat und viel zu schnell an uns vorüber gezogen ist.

Auch für Reichshof war es ein ereignisreiches Jahr. Wir haben gemeinsam Ende April unsere 850-Jahr-Feier zur urkundlichen Erstnennung des „Reichshofes“ im Jahr 1167  mit einem tollen Festwochenende gewürdigt. Das war ein herausragendes Ereignis und ich danke allen Beteiligten sehr herzlich, die sich dafür mit großem persönlichen Einsatz und finanzieller Unterstützung engagiert haben.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zu Weihnachten darf man sich bekanntlich etwas wünschen. Und ich wünsche mir, dass es mit unserer Gemeinde weiter aufwärts geht und dass unsere Gemeinde Reichshof ein guter Ort ist und bleibt, um hier zu leben, zu lernen, zu arbeiten und sich zu erholen.

Ich wünsche mir, dass die Beziehungen zwischen den Reichshoferinnen und Reichshofern von Achtung und Freundlichkeit geprägt sind, dass es uns immer gelingt, Konflikte friedlich und einvernehmlich zu lösen, und dass wir zusammenhalten und gemeinsam in und für unsere liebens- und lebenswerte Gemeinde wirken.
Das sind Qualitäten, die uns mit Zuversicht in die Zukunft blicken lassen.

Weihnachten ist heutzutage ein Fest, mit dem die Menschen ganz Unterschiedliches verbinden. Für die einen ist es ein christliches Fest, für andere ein Familienfest oder eine schöne Tradition. Doch ganz gleich, was und wie man Weihnachten feiert – die Weihnachtsbotschaft hat den Menschen nach wie vor etwas zu sagen.
Frieden, Mitmenschlichkeit, Hoffnung – das ist vielen wichtig.
Diese Werte teilen Menschen aus allen Religionen und Kulturen. Sie zeichnen das Bild von einer Welt, wie wir sie uns alle wünschen.

Unsere Welt ist leider alles andere als friedlich und human. Die Zahl der Menschen, die vor Krieg und Terror, vor Verfolgung und Hunger aus ihrer Heimat fliehen mussten, ist unannehmbar hoch.
Die vielen Krisen und zahlreichen Kriege, sie treffen vor allem die Zivilisten, vom Kindesalter bis zum Greis. Sie treffen Christen und Juden, Muslime und Hindus, sie treffen Menschen aller Religionen und Kulturen.

Weihnachten erinnert uns daran, welch kostbares Gut Frieden ist und wie wertvoll Mitmenschlichkeit ist. Weihnachten bestärkt uns darin, uns immer und überall für eine friedliche Welt und ein gutes Miteinander einzusetzen. Jeder Beitrag ist wichtig, jede Geste zählt, im Kleinen und im Großen.

Ich weiß es sehr zu schätzen, dass in unserer Gemeinde viele Bürgerinnen und Bürger ihren Mitmenschen beistehen.
Ich danke allen Reichshoferinnen und Reichshofern sehr herzlich, die sich für ihre Mitmenschen und das Gemeinwohl engagieren. Was sie auch tun, ob sie Nachbarschaftshilfe leisten, unsere zahlreichen Vereine am Laufen halten, Kranken und ihren Angehörigen helfen, sich in der Flüchtlingshilfe oder den Kirchengemeinden engagieren, in den Dorfgemeinschaften und Hilfsorganisationen aktiv sind, sie machen unsere Gemeinde wärmer und freundlicher. Sie zünden Lichter an, die - nicht nur zur Weihnachtszeit – weithin leuchten.

Weihnachten bringt nicht allen Mitmenschen eine arbeitsfreie Zeit. Deshalb danke ich allen, die während der Feiertage ihrer Arbeit für die Allgemeinheit nachgehen, den Ärzten, Krankenschwestern und PflegerInnen, den Rettungskräften, den Feuerwehrleuten, den Polizistinnen und Polizisten, dem öffentlichen Personennahverkehr oder den MitarbeiterInnen der Ver- und Entsorgungsbetriebe.
Sie halten unverzichtbare Dienste aufrecht und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft.

Liebe Reichshoferinnen und Reichshofer,
ich denke, Ihnen geht es wie mir:
Ich freue mich auf Weihnachten, auf das Fest im Kreise der Familie und mit Freunden;
auf Zeit, um sich auf das Wesentliche im Leben zu besinnen;
auf ein paar Tage Muße und Frohsinn.

Ich wünsche Ihnen frohe und friedliche Festtage und ein gutes, friedliches neues Jahr mit viel Glück und Erfolg bei guter Gesundheit.

Herzliche Grüße
Ihr

Rüdiger Gennies
Bürgermeister


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